Natürlich könnte ich jetzt mit irgendwelchen Floskeln wie "Gut Ding braucht Weile" ankommen oder so, aber nö. War schlichtweg zu "busy", zu beschäftigt, zu viel Neues, zu viel zu Entdecken, und eh gefühlt immer nur 39 Minuten Schlaf.
Und da kann ich ja auch gleich anfangen, wo am besten? Genau, am Anfang:
Nach 8 1/2 Stunden Flug mit dem größten Passagierflugzeug der Welt habe ich dann, nach einer ziemlich "abrupten" Landung das erste Mal amerikanischen Boden betreten. Immigration und Co. lief alles erstaunlich problemlos, nur leider konnte man nicht wirklich was sehen, dennoch war jede Kleinigkeit aufregend und spannend zu beobachten. Auf dem Weg mit dem Auto vom JFK zum La Guardia Airport ist zwar mehrere Male die berühmte New Yorker Skyline aufgeblitzt, jedoch zu kurz um ein gescheites Foto zu machen...dafür war der Weiterflug umso spektakulärer!
| Da isser.. |
| Wenn mich nicht alles täuscht dürfte dies DAS erste Foto von mir aus den USA sein...jej, partystimmung :) |
Dazu gleich mehr, davor allerdings noch eine kleine Anekdote: Woran erkennt man, dass man in den USA ist? Genau, daran, dass nach 5 min Gespräch nur noch von Jesus die Rede ist (nicht so langweilig deutsch ausgesprochen, sondern halt richtig amerikanisch, wie, wie...wie in diesem feschen Musikvideo hier)
Vorgeschichte dazu: Eine ziemlich coole Sache in Amerika ist, dass so einiges, wofür man in Deutschland so einiges an Geld ausgeben muss ist hier kostenlos, zum Beispiel eine Art Internetcafé in dem man dank USB-Steckdosen sein Handy aufladen und gleichzeitig kostenlos mit einem Apfelbrett im Internet surfen und via fb ein erstes Lebenszeichen senden kann. Nun ja, und dort benötigte eine Frau Hilfe, den Ton anzumachen, und so gerät man halt ins Gespräch. Ich als anonymer facebookoliker war allerdings faszinierter ein Lebenszeichen senden zu können als über irgendwas anderes zu reden, also hat das Gespräch eine mitreisende AFS-Partizipantin übernommen...nichtsahnend merke ich plötzlich, wie die Frau anfängt für "uns" zu beten..naja, Resultat des ganzen war dann das Gott mich liebt, ich mich von "bad girls" fernhalten soll und für meine AFS-Kollegin eine neue Reiselektüre in Form von Bibelversen, oder so ähnlich, naja, so weit, so murrica.
Zurück zum Flug, den ich mit 3 Worten versuche zusammenzufassen:
Fensterplatz, Sonnenuntergang, New York City....oder wie die Amerikaner (oder ich mittlerweile auch ständig) sagen würden: AWESOME!
21:39 Uhr Ortszeit, oder wie es hier heißt: nayn sirty NEIN
ämDa war ich nun, Atlanta, 7.388,33km (Keine Sorge, die Zahl amerikanisiere ich nicht) entfernt von dem Ort, der mir bis jetzt eigentlich immer ziemlich lieb war.
Wie es dann weiter ging, nun ja, also....
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